
Auch Autor und Verleger Florian Langenscheidt hat den Entstehungsprozess von TXTHYPE verfolgt und ist begeistert. Er hat "selten so ein detailliertes und tiefgründiges" Magazinkonzept gesehen.
Das Magazin für Sprachkultur wird im Quartal den Status quo der Gegenwartskommunikation im deutschsprachigen Raum aufgreifen und zu einem Kernthema verschiedene Sparten horizontal durch Berufe und vertikal durch die Gesellschaft beleuchten.

Der Fokus ist dabei auf all jene gerichtet, die im Beruf ganz bewusst mit Sprache zu tun haben.
Also: PRler, Werber, Journalisten, Berater, Coaches, Texter, Schauspieler, Sänger etc.
Wir wollen voneinander lernen, uns inspirieren lassen und statt zu polarisieren aufzeigen und aufklären.
Bei uns hat alles seine Existenzberechtigung, weil alles seinen Grund hat.
Wissenschaftlich fundiert und popkulturell aufbereitet wollen wir informieren, unterhalten, den Blick auf Sprachverwendung schärfen und im besten Fall dazu beitragen, dass sich die eigene Sprachkompetenz erweitert.
HYPE als englisches Wort im Namen eines Magazins, das sich mit deutscher Sprache beschäftigt, haben wir ganz bewusst gewählt. Wir halten Anglizismen nicht für den Untergang der deutschen Sprache. Deutsch kann sich globalen Bewegungen nicht entziehen und soll es auch gar nicht. Sprache ist ein Prozess, der seine Entwicklungsimpulse auch dort herbekommt, wo eine Sprache auf die andere trifft.
Wir wollen aus dem "Internet" kein "Weltnetz" machen und aus "Mindmaps" keine "Geisteskarten". Wir möchten aber „commitment“ „Einsatz“ sein lassen und „Kids“ gerne auch „Kinder“.
TXTHYPE steht also für einen Sprachhype, eine Welle der Begeisterung für Sprache, ihre Entwicklung und den Diskurs darüber.